18. November 2018  /    # 20
   
     Newsletter
der Allianz    Freunde des ÖPNV Hamburg            Verteiler 375+     
         Für Behörden, Politiker, Handel, Industrie, Kultur und die Medien
Einige Bildelemente sind aktiv!     Optimiert für 1024x768 Pixel 

                                                                           
                                                     
                 
                                                                          

     


Klimaschutzverpflichtungen

Neue EU-Vorschriften

Thema  2  Straßenbahn


           LIGHT RAIL SYSTEMS

Göteborg

 Düsseldorf

Kairo und Alexandria

Milano

Odessa

Seoul

A R C H I V

     

 
    
AUSSERDEM



3 x Verkehrsberuhigung


EMPFEHLUNGEN




          

               

 




   >Thema 1
 STAU
und  LUFTVERSCHMUTZUNG 

     
Wo bleibt die Verkehrswende?


  


            Von Lippenbekenntnissen wird die Luft nicht sauber!
                        Malte Siegert,
Leiter Umweltpolitik NABU Hamburg


                Zuviele Autos auf unseren Straßen hinterlassen Diesel- und andere Abgase,
                die Passanten und Radfahrer direkt einatmen müssen.
                Die Luftqualität in Hamburg:
  http://luft.hamburg.de/

                    

         Kfz-Bestand in Hamburg  2018 =   771 573 Fahrzeuge
                Kfz-Neuzulassungen 2018  =  135 946 Fahrzeuge
                Tägliche Neuzulassungen =  372 Fahrzeuge

                Fahrzeugbestand in Deutschland 2018 = 56.459.002 Kfz

                Statistikamt: Hamburger besitzen immer mehr Autos

                Verfügbarer Parkraum ?
                Zur Parkraumbewirtschaftung Hamburg hat sich der Senat Gedanken gemacht.

                Die tägliche Parkplatzsuche, weiterhin zeitraubend, chaotisch und unorganisiert.   
                Eine Fahrzeugbegrenzung für die Stadt muss dringend her!
                Nur wer zukünftig einen Parkplatz nachweisen kann, erhält eine Kfz-Zulassung.

Ganz nach dem   Beispiel Japan.
 

                               Nach japanischem Recht müssen Autofahrer nachweisen, dass sie Zugang zu einem lokalen Parkplatz haben.
                               Um ein Auto zu registrieren, oder wenn die Adresse geändert wird, müssen Autofahrer
                               ein "Parkplatzzertifikat" ("Werkstattzertifikat" oder "Shako shomei sho") von der örtlichen Polizei erhalten.
                               Ohne Zertifikat kein Auto. Es könnte ein nützliches Modell für andere Städte werden.

                               Die Polizei toleriert das kostenlose Parken am Abend (Parkuhren hören nachts auf zu arbeiten),

                               aber nach 3 Uhr morgens werden ALLE Fahrzeuge, die an Parkuhren parken, abgeschleppt.
                               Quelle: https://www.japan-experience.com/car-rental/japan-by-car/where-to-park-in-japan

                     Eine saubere Alternative in Japan > Supermoderne eBikes
(Im Mediaplayer öffnen)    



         ...apropos DIESELGATE

                         Was tat sich nach dieser Erfolgsmeldung in Hamburg?
     



                        Die dicke Luft in der Stadt hat sich nicht verbessern lassen durch Straßenverbote für Diesel bis Euro V.
                        Die Schlote des Kohlekraftwerks Moorburg qualmen wie zuvor. Ungebremst wächst der Autoverkehr.
                        Unzählige Dieselbusse im 5 Minuten-Takt, zu Stoßzeiten
manchmal im Dreiererpack. Während die 
                        Bevölkerungzahlen zunehmen, ertragen die Menschen in der Hansestadt Verkehrszustände, die nach
                        EU-Normen von vorgestern sind.

  


          NEUE VORSCHRIFTEN AUS BRÜSSEL, 

          AUCH FÜR DEUTSCHLANDS
KRAFTFAHRZEUGE

                      Neue Abgasnorm 6c für Neuwagen
                      Ab September 2018 müssen alle Neuwagen die Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP und Euro 6,
                      die strengere Grenzwerte für den Stickoxidausstoß (Prüfverfahren WLCT) aufweisen, erfüllen.
                      Die Grenzwerte für den Prüfstand sind mit denen der alten Euro-6-Norm identisch.
                      Schadstoffklasse Euro 4 für neue Leichtfahrzeuge und Mopeds
                      Ab 2018 gilt die Schadstoffklasse Euro 4 auch für vier-, drei- und zweirädrige Kraftfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit
                      von maximal 45 km/h. Dazu gehören die neu in den Verkehr gebrachten Mopeds, Trikes, Microcars, Quads und Mofas,
                      die ab 16 Jahren zulassungsfrei gefahren werden dürfen.
                      Umweltzonen - Einführung und Ausweitung
                      Seit Januar 2018 werden in Brüssel für alle 19 Einzelgemeinden neue Umweltzonen eingeführt
                      und in Frankreich sollen mehrere französische Städte und Regionen (z.B. Marseille, Annecy, Toulouse, Bordeaux)
                      im Laufe des Jahres 2018 nachziehen.


                
                  Welche Maßnahmen sollten unsere Probleme lösen? 
             

               Zu berücksichtigen sind 
die Schadstoffbelastung durch Stickoxide in Hamburg sowie durch CO2.
               Antworten zu politischen Prioritäten für die Dekarbonisierung des städtischen Personenverkehrs
               liefert
ein
           Internationales Transport Forum
/
OECD 
                    In diesem Bericht werden politische Prioritäten, Megatrends und drängende Fragen im Zusammenhang mit der Dekarbonisierung des
                    Personennahverkehrs
aufgezeigt. Er stellt die Ergebnisse einer Expertenbefragung zu wichtigen Herausforderungen in der Region vor
                    und fasst die Ergebnisse eines Workshops
mit 36 Experten aus 12 Ländern zu Strategien für den Übergang zum CO2-neutralen ÖPNV
                    zusammen.


       Von Statements  zu echten Resultaten !
              Die Verkehrswende erfüllt die Forderungen der Bürger an ihre Politiker:
              Zum Beispiel Bekenntnisse des OB Peter Tschentscher und des neuen Wirtschafts- und
              Verkehrssenators
Michael Westhagemann.  Ganz im Sinne der Klimaschutzverpflichtungen.

    

              Von der Umsetzung dieser Bekenntnisse, in Abstimmung mit der Handelskammer, würde die lokale
              Wirtschaft profitier
en
.
              Man nehme sich ein Beispiel am populären OB Voscherau, der vor 27 Jahren die Wiedereinführung
              der Straßenbahn
zum Wahlversprechen machte.
                  SPD-Wahlspot 1991 auf N3                                         
                  Henning Voscherau: Man muss einsehen, wenn man Fehler gemacht hat, man muss auch bereit sein, daraus zu lernen.
                                                           Und deshalb wollen wir die Strassenbahn wieder einführen.



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   >Thema 2
     

Straßenbahn    

                                                                                                      U-Bahnwerbung Hochbahn Hamburg

        Die Wiedereinführung der Straßenbahn
        gilt als beste verkehrspolitische Problemlösung!

            Ein Klick zur Orientierung auf bisherige Tramnetze


         Braucht es gute Argumente für den Wiedereinführung
         des Schienenverkehrs
    ?

         2 gravierende Argumente:
           Ein komfortabler, zuverlässiger und schneller Personennahverkehr 
           auf der Schiene wird wichtiger Zukunftsfaktor für die Hansestadt.

          Die wachsende
Bevölkerung
von Hamburg,

              zur Zeit inhumanen Verkehrs- und Umweltsituationen
ausgesetzt ,
          verdient  einen modernen reibungslosen ÖPNV.
          Eine Mehrheit wünschte sich bereits 2015 die Straßenbahn zurück

 


        Berlin macht vor, was in einer
        modernen Großstadt möglich ist

Bündnis Pro Straßenbahn

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    Beispielhaft für Hamburg
    haben sich weltweit zahlreiche Metropolen

    für schienengebundene eMobilität entschieden


          Nach einem halben Jahrhundert beginnt das Auto das städtische Leben empfindlich zu stören.  
     
    In den letzten drei Dekaden wurden in zahlreichen Städten weltweit wieder Straßenbahnbetriebe (Trambahnen)
          oder Stadtbahnen eingeführt bzw. neu eröffnet.

       LightRailSystems
 
 
              Straßenbahnen sind als Herzstück eines nachhaltigen ÖPNV nicht mehr wegzudenken. 
Überall ein Geschäftserfolg.                    Straßenbahnen leisten einen werthaltigen Beitrag zu einem urbanen Lebensstil höherer Güte.

 
        Hier in bunter Folge weitere Beispiele von
erfolgreichen Schienenverkehrssystemen
        in Großstädten Europas und Übersee
:

                  
Göteborg, Düsseldorf, Kairo, Mailand, Ankara, Seoul

  
   Göteborg
        
  

   
 

  
© Thomas Fischbacher                                                                                     © Peter van den Bossche SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4505485  

  
Die Straßenbahn Göteborg - Göteborgs spårvägar - ist mit 161km Gleislänge eines der größten Straßenbahnsysteme Nordeuropas.
Da große Teile der Innenstadt für den
motorisierten Individualverkehr (außer Anliegern und Lieferanten) gesperrt sind, ist die Straßenbahn das bevorzugte
Verkehrsmittel der Göteborger. Die Hauptlast des Verkehrs tragen immer noch die betagten Wagen der Typen M28/M29, weiters gibt es noch Achtachser
der Type M31 sowie hochmoderne AnsaldoBreda Niederflurwagen vom Typ Sirio.


Göteborg ist neben Norrköping und Stockholm die einzige Stadt in Schweden, die ihre Straßenbahn nach der Umstellung von Links- auf Rechtsverkehr
1967 (
Dagen H) dauerhaft behalten hat.

Rund 200 Straßenbahnen,
neben modernen Fahrzeugen verkehren Museumsbahnen (zwölf Tag- und fünf Nachtlinien). Pro Tag 2.000 Fahrten, ca. 30.000 km.

Die bisher verwendeten Magnetstreifenkarten wurden seit 2010 durch
RFID-Karten ersetzt. In den Straßenbahnen wurden auch Ticket machines für Münzen
und Kreditkarten installiert, zusammen mit einem SMS-System, bei dem Tickets mit Mobiltelefonen gekauft werden können.
[3]

  

   


 

                                                                    Basisinformationen
Eröffnung   24. September 1879
Elektrifizierung   1902
Betreiber   Göteborgs Spårvägar AB
Verkehrsverbund
  Västtrafik
                                                                       Infrastruktur
Streckenlänge
  117km
Gleislänge
  161km
Spurweite
  1879–1902: 1000mm
  ab 1902: 1435 mm
Stromsystem   750V = Oberleitung
Haltestellen   132
Tunnelbahnhöfe   2
                                                                          Betrieb
Linien   15
Linienlänge
  203km
Takt in der HVZ
  3–10min
Fahrzeuge   60 M28, 58 M29, 80 M31, 65 M32
Fahrgäste   täglich 285112    pro Jahr 100,5 Millionen (2007)
                                                                                             
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   Düsseldorf
 

        
                         



                                                                                       Die Straßenbahn Düsseldorf ist ein Bestandteil des öffentlichen                                                                                         Personennahverkehrs in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf.
                                                                                       Die heute verkehrenden sieben Linien werden von der
Rheinbahn betrieben.
                                                                                       Sie stellen neben dem Bussystem, der
Stadtbahn und der S-Bahn den vierten Verkehrsträger
                                                                                       und gehören wie diese zum
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
.

         


© Uwe Wittenfeld 

                                                                                                    Basisinformationen
Stadt  Düsseldorf, Neuss
Eröffnung  6. Februar 1876
Betreiber    Rheinbahn
  Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
                                                                                                       Infrastruktur
  79,8
  1435 mm (Normalspur)
Stromsystem   600 Volt = (Oberleitung)
Betriebsart   Einrichtungsbetrieb
Haltestellen   180
Betriebshöfe   2
                                                                                                          Betrieb
Linien   7
  142,4 km
Takt in der HVZ
  10 Minuten
Fahrzeuge   48 NF6
  15 NF8
   36 NF10
                                                                                                           Statistik
Einwohner im Einzugsgebiet   1,016 Mio.

Netzplan
       

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     Kairo und Alexandria

   
                               Downtown Cairo  


  Tram in Alexandria                           
  © CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=127142  


                 Die Straßenbahn Kairo ist neben der Straßenbahn Alexandria eines von zwei heute in Ägypten 
                 betriebenen Straßenbahnsystemen. 
                 Das meterspurige Netz wird von 3 Linien bedient und umfasst eine Länge von etwa 30 Kilometern. Seit 1991 betreibt es die
                 Cairo Transport Authority in Kairo und auch dem Stadtteil Heliopolis. Zuvor bestand eine selbständige Heliopolis-Gesellschaft.

                 Das Netz wurde gebaut und zunächst betrieben von dem belgischen Unternehmen SA des Tramways du Caire. Das Streckennetz wuchs schnell.
                 Bereits 1917 gab es 22 Linien in Kairo – einige überquerten den
Nil und verbanden Kairo so mit seiner Nachbarstadt Gizeh

                 Nach Eröffnung der
Metro am 27. September 1987 wurde der größte Teil des schon zuvor stark geschrumpften Straßenbahnnetzes stillgelegt
                 und mit Ausnahme der Verbindung in den Vorort Heliopolis vollständig abgerissen. Heute existiert im Wesentlichen nur noch das Heliopolis-System.

                 Fahrzeuge und Gleisanlagen sind in schlechtem Zustand. Die Fahrgeschwindigkeit ist deshalb stark eingeschränkt und gegenüber dem
                 Straßenverkehr nicht konkurrenzfähig. Fahr- und Liniennetzpläne sind nicht vorhanden. Die Straßenbahn ist mit einem Fahrpreis von 1 
£E
das    
                 günstigste Verkehrsmittel im Großraum Kairo. Die Auslastung der Fahrzeuge ist allerdings im Vergleich zu den Bussen und U-Bahnen eher gering.
                 Auf der Expressverbindung zwischen Kairo und Heliopolis werden Dreiwagenzüge eingesetzt, in Heliopolis Zweiwagenzüge.


    
                                                                                                     ©  By Користувач:IgorT - Own work, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3926849

                  Planungen
                  Lange Zeit war der Fortbestand des Straßenbahnnetzes in Kairo und Heliopolis nicht gesichert. Weitere U-Bahn-Strecken sollten die Straßenbahn
                  ersetzen. 2013 wurde bekannt, dass eine moderne Straßenbahnstrecke vom Hauptbahnhof über Nasser City nach New Cairo gebaut werden soll.
[1]
                  Die neue Straßenbahn soll eine Kapazität von 30 000 Fahrgästen pro Tag besitzen.
[2]


 Die Zukunft: Ägypten und China unterzeichneten 2017 einen Vertrag
zur Konstruktion einer neuen Stadtbahn für Kairo

                 
Vertreter aus Ägypten und China unterzeichneten ein neues Geschäft im Wert von rund 1,2 Milliarden US-Dollar, um ein schnelles
Transitsystem für Straßenbahnen zu schaffen, das den Großraum Kairo mit der neuen Verwaltungshauptstadt verbindet.
Das Verkehrsministerium bestätigte Anfang des Monats die gemeinsame Partnerschaft mit AVIC International und China Railway Group Ltd.

Die geplante Stadtbahn soll 66 Kilometer zurücklegen und aus elf Stationen bestehen. Die Schnellstraßenbahn wird voraussichtlich
120 Stundenkilometer erreichen und die kommende Verwaltungshauptstadt der Region mit anderen Bezirken im Großraum Kairo wie
Shorouk City, Obour City, Al-Salam, 10. Ramadan City und Badr City verbinden.

Darüber hinaus wird das Eisenbahnsystem über die Station Adly Mansour in Al-Salam City mit der allgemeinen U-Bahn-Linie der Stadt
verbunden sein.

Die Finanzierung des Projekts wird durch ein Darlehen der Exim Bank of China in Höhe von 739 Millionen US-Dollar sowie 500 Millionen
US-Dollar aus dem Gesamtbudget Ägyptens gedeckt.
Das Projekt sollte im November 2017 beginnen.

Man rechnet damit, dass die Stadtbahn täglich 340.000 Fahrgäste versorgen wird. Im Gegenzug wird der Verkehr, insbesondere auf der
Autobahn Kairo-Ismailia, um rund 30 Prozent reduziert und die jährlich 2,3 Milliarden Euro eingespart.


                                                                        Overview
Locale  Cairo, Egypt
Transit type  Tram
Number of lines  3[1]
Operator(s)  Cairo Transportation Authority (CTA)
                                                                        Technical
Track gauge  1,000 mm (3 ft 3 38 in) metre gauge
            



 
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    Mailand       

            
        
Van Loon

     
Henk G - Flickr: Milano articulated tram

  
Andrea Zaratin - Flickr: Elettromotrice 4938 in Piazza Cordusio

                       Die Straßenbahn Mailand ist eines der traditionsreichsten Nahverkehrsmittel Italiens mit einem einst sehr ausgedehnten
                       Streckennetz. Das
Straßenbahnnetz in der lombardischen Hauptstadt Mailand besteht heute aus 18 Linien, davon 17 innerstädtischen.
                       Es hat eine Gesamtlänge von fast 116,6 Kilometern.
[1]
     
      
                                                                      Basisinformationen
Stadt   Milano
Eröffnung  1881
Betreiber   Azienda Trasporti Milanesi (ATM)
                                                                         Infrastruktur
 116,6 km
 1445 mm
Kleinster Radius
  15 m
Stromsystem   600 Volt = Oberleitung
Betriebshöfe
Linien
  5
  18


                                                                                               STRECKENNETZ

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     Odessa  
    
                                                                                                                           Typ TATRA T3
T

 
       Typ K1
              


                                      In Odessa, Ukraine sind seit 1910 elektrische Straßenbahnen in Betrieb.[1] Seit Mitte 2011 gehört die ТРАМВАЯ Straßenbahn zu den
                   wichtigsten öffentlichen Verkehrsmitteln
. Odessa wird von 19 regulären und 5 nicht regulären Straßenbahnlinien bedient und ist damit eine
                   der größten in der Ukraine.
Wenn Sie jedoch das Zentrum erreichen müssen, gibt es keine Straßenbahnlinien von Preobrazhenska vul. zum Ufer. Sie
                   müssen in einen Bus, Trolley-
oder Minibus steigen. Als Hauptfunktion verbindet die Straßenbahn den Rand der Mitte mit den umliegenden Bezirken.

               Elf Oberleitungsbuslinien und 90 Buslinien füllen die Lücken aus, so dass die Passagiere nahezu jeden Ort in der Stadt erreichen können.
               Das Straßenbahnnetz verbindet den Flughafen, die Bahnhöfe, das Kulturzentrum der Stadt, den Pryvoz-Markt, Parks, Strände, Industrie- und Wohnviertel                            miteinander. Über 50 Millionen Einwohner und Besucher von Odessa fahren jedes Jahr mit den Straßenbahnen der Stadt.

                   Systemfakten sind:

                 * In Odessa gibt es seit Anfang 2011 210
Tatra T3
-Straßenbahnen, von denen 106 modernisiert wurden.
                 * 2006 wurden К-1-Straßenbahnen ausgeliefert. Sie werden im
Yuzhmash
-Werk in Dnepropetrovsk hergestellt.
                   Dort werden auch Tatra-Yug-Straßenbahnen hergestellt.

                 * Aus historischen Gründen gibt es eine Pseudo-Nievelles-Straßenbahn, die aus der Straßenbahn
MTV-82
gefertigt wurde.
                 * Das Straßenbahnnetz von Odessa wird von zwei Depots bedient


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                                                               © Eigenes Werk SA 3.0  https://commons.wikipedia.org/w/index.php?curid=29569817


Seoul

                                            Vorher  + Nachher     Die totale Umgestaltung der Innenstadt-
                        

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                                                                                                                                            © By Nick-D - SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70865059
    

       


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             ARCHIV

 stellte bisher die Schienensysteme folgender Städte vor:
                



         AUSGABE


TRAM ARCHIV NACH KATEGORIEN

1.                April 2016
Kurzanalyse, Kontakte
2.            August 2016
Montreal, Izmir, Stockholm, Potsdam
3.         Oktober  2016
Bordeaux         Bürger erwachet!
4.               März 2017
Bordeaux        OB Voscherau Strassenbahn-Video, Poster M5 aufs Gleis!
.          5               Juni 2017
Avignon, Melbourne        Offener Brief an OB Scholz,  200 Pkw = 1 Tram
.         6.                 Juli 2017
Die vier großen Anbieter: ALSTOM, BOMBARDIER, SIEMENS, STADLER --> -HeiterBlick und CAF Germany fehlen hier
7.           August 2017
Paris, Basel, St. Petersburg, Wuhan, Rostov-na-Danu, Helsinki, Cosenza, Kraków
8.     September 2017
Wien, Île-de-France, Mulhouse
9.         Oktober 2017
Oslo, Prag, Dresden
10.     November  2017
Rostock, Leipzig-Halle, Kassel, Lissabon
11.     Dezember 2017
Frankfurt/M., Naumburg, Budapest, Moskau, Rabat        EDB-Finanzierung
12.          Januar 2018
Bergen, Kopenhagen, Aarhus, Aalborg, Odense        AirClean Brick, AVC-Profil, Tram Plan
13.        Februar 2018
Manila, Bangkok, Singapore
14.            März 2018
Brüssel, Lyon, Edinburgh, Waszawa
15.             April 2018
Düsseldorf, Wien, Izmir, Algier                Kraftwerk Moorburg,  Landstomanlagen
16.              Mai 2018 München, Nantes, Linz, Mailand         Brief an OB Tschentscher, Top-Adressen, Bauko. 1km Schiene, ÖPNV-Geschäftsmodell
17.             Juni 2018 Luxembourg, Wiesbaden, Amsterdam, Bilbao        Dieselgate,  2. Brief an den OB,  ÖPNV als Geschäftsmodell
18.         August 2018
Berlin, Bremen, Nice, Toronto, Canberra  ROTE KARTE, 3. Brief an OB, Nahverkehrsplan Berlin 2019-2023, 1. Bauabschnitt M5
 19    September 2018 Saarbrücken, Straßburg, Genf, Shanghai, Istanbul Luftqualität, ÖPNV-Geschäftsidee, 3 Verkehrsberuhigungen, Wien:365 € Jahresticket


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  3 wirksame Maßnahmen zur
  VERKEHRSBERUHIGUNG


                                        1.  Low Emission Zone (LEZ)
empfiehlt sich für alle Bezirke Hamburgs,

wie in sämtlichen 19 Gemeinden der Region Brüssel seit Anfang 2018 aktiviert.

Sämtlichst sind alte Diesel aus dieser Zone verbannt.

Intelligente Kameras
                       
lesen Autokennzeichen aus und können über ein zentrales Rechnersystem
die Schadstoffklasse
                       des Fahrzeugs zuordnen.
60 dieser Kameras sind in Brüssel an der Stadtgrenze installiert.
                       
Die Strafe für "Umweltzonensünder" beträgt derzeit 350 Euro. 


                                        Big-Data-Analyse soll Staus in Städten vorhersagen

                             
2.  Smarte Ampeln sind im Kommen (?)

   berichtet am 5.11.2018
                                Neue Technik für Hamburgs Ampeln

                                So rollt die Grüne Welle der Zukunft

                   Benötigt werden Lichtsignalanlagen LSA Typ C
              Bei Annäherung von Fahrzeugen wird deren Fahrweg freigeschaltet.
                           Ein Sensor gesteuertes System, mit Signalfolgen in Echtzeitbedarf,
                              kann das verkehrsabhängig leisten. Grüne Welle getrennt synchron für Kfz und den Busverkehr auf Hamburgs Straßen
.
    
                        Für das ÖPNV-Netz: Busbevorzugung an Lichtsignalanlagen
                        Ein Typ C-Ampelnetz sollte ins HVV-Busnetz integriert werden!
                                   ITS-Lösungen sind gefragt! 

                                  Intelligent Traffic Systems setzen Informations- und Kommunikationstechnologien
                           im Straßenverkehr und an anderen Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern ein. (IVSG)


   
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                                         3. Autofreie Tage 

                                  Wirksamste Maßnahme zur Verkehrsberuhigung, sorgt für  saubere Stadtluft.  
                                 
In Hamburg gibt es seit Juni 2010 keine behördliche Bewilligungen
                                  für künstlerische und kommerzielle
Aktionen an Autofreien Sonntagen.
 

     Es überrascht kaum:  andernorts in Europa wurde gefeiert 



     >>>              
Auto-Freier-Tag!
Im Jahr 2018 nahmen fast 2.800 Städte aus 54 Ländern teil, darunter auch einige aus dem Ausland.
Diese beeindruckende Zahl ist das dritte Rekordjahr in Folge für die Kampagne,

in denen Städte eine oder mehrere Straßen für den Verkehr schließen.
  D
urchgeführt 2018 von 1.145 Teilnehmern, während 1.276 Städte erklärten,
mindestens eine Dauermaßnahme durchgeführt zu haben.

     >>>            Pontevedra en Espagne : Première Ville sans Voiture    
                   
                                Leben in einer autofreien Stadt ist möglich! Gehen Sie einfach nach Pontevedra, einer Stadt mit 83.000 Einwohnern in der Region Galizien in Spanien.
                        Als er im Jahr 1999 gewählt wurde, erklärte der derzeitige Bürgermeister den 27.000 Autos, die im Stadtzentrum kursierten, den Krieg.

                        Die Ergebnisse sind beeindruckend: Der Autoverkehr ist um 90% zurückgegangen, 70% der Fahrten sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad und die Luft-
                        verschmutzung ist um 65% gesunken. Weniger Lärm und viel weniger Verkehrsunfälle.

                        Heute dürfen nur Lieferwagen und Anwohner in einem begrenzten Gebiet von Pontevedra fahren, die Geschwindigkeit ist auf 30 km / h begrenzt.
                        Ein kostenloser Parkplatz von 4.000 Plätzen befindet sich ca. 10 Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt.                                     



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   EMPFEHLUNGEN


                    Für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit sprechen die größere Verkehrssicherheit, weniger Abgase und besserer Verkehrsfluss.
     
                https://www.bund-hamburg.de/service/presse/detail/news/bund-fordert-tempo-30-als-regelgeschwindigkeit-in-hamburg/

                Wir hoffen, dass der neue Verkehrssenator Michael Westhagemann die Probleme ernst nimmt und wirksame Maßnahmen auf den Weg
                bringt, Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit, keine Erhöhung der HVV-Preise und ein schnellerer schienengebundener ÖPNV-Ausbau
                wäre ein guter Anfang.                                      Manfred Braasch,  BUND Hamburg


             Es ist nicht akzeptable, dass wervoller öffentliche Raum, der auch für die Fortbewegung 
      und den Aufenthalt gedacht ist, mit Autos blockiert wird,
die da einfach nur stehen.      
                                                                                                                         Uta Bauer  Institut für Urbanistik Berlin    (Mindestparkraum = 12 qm)

David Begrich

       singapur (stadt-staat) und seine land transport authority waren schon immer vorreiter (= vorzeige-institution) in sachen effizienter,  
       wirksamer und nachhaltiger verkehrspolitik (environment friendly, sustainable + seamless urban mobility):
       https://www.lta.gov.sg/content/ltaweb/en.html
       nur mit aehnlichen massnahmen kann dem
unkontrollierten‘ wachstum des individual-verkehrs, der anzahl zugelassener kfz einhalt geboten
       werden. der ausbau der transport-infrastruktur kann mit der rasanten zunahme des individualverkehrs nicht
schritt halten - bereits seit jahren
       nicht mehr ! … und die politiker verkennen die problematik und verschliessen die augen!
       nicht die auto-industrie und deren lobby sind gefragt, sondern die politik hat ihre aufgaben zeitnah und nachhaltig wahrzunehmen,

         d
.h.prekaere themen dezidiert anzugehen, nachhaltige lösungen aufzuzeigen und deren umsetzung zu forcieren.
         wahltaktische überlegungen und/oder partei-politische interessen sind weder gefragt, noch relevant.
weitsichtige und verantwortungsvolle
        (verkehrs-)politik sollte der devise folgen:
… die welt gehört nicht uns, sondern unseren kindern und kindeskindern!   
                                           
                                                                                                                                                                                             Jochen Reuter   Dipl.-Ing.  Transport-Ökonom

                    Es holen uns die Fehler der Vergangenheit ein.
                    Es ist irre, dass ein Industrieland wie Deutschland nicht in die Infrastruktur investiert hat.  

                                                                                                                             Gisbert Schlotzhauer  Vorstand BOGESTRA Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahn



          Die wichtigsten Themen werden für mich die Modernisierung des städtischen V
erkehrs sein,
         
die Weiterentwicklung des Hafens und die enge Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft
        mit dem Ziel, Hamburgs Innnovationskraft zu stärken.
Michael Westhagemann    Senator  für Wirtschaft    

   

             „In der Stadt benötigen wir kein privates Auto“  

                Die Mobilitätswende. Sie ist seit 30, 40 Jahren fast schon gesellschaftlicher Konsens. Niemand bestreitet, dass Vermeidung und Verlagerung
                auf umweltfreundliche Verkehrsträger der richtige Weg ist...... Die Städte können die großen Gewinner der Verkehrswende sein. Da tut sich
                in vielen europäischen Metropolen bereits sehr viel. Warum? Weil der Umbau des Verkehrssystems die Lebensqualität erheblich steigert.

                Die Städte erzielen dadurch Vorteile im Wettbewerb um neue Einwohner und steigern so ihre Wirtschaftskraft. Diese Zusammenhänge sind
                in Deutschland noch nicht überall im Bewusstsein. Es gibt auch noch andere ökonomische Vorteile: Raum, den Sie nicht mehr für parkende
                Autos benötigen, können Sie anders nutzen – für Rad- und Fußwege oder beispielsweise für den Einzelhandel. Denken Sie nur an die vielen
                Parkhaus-Immobilien, die in einer Stadt wie Berlin überflüssig würden.              Christian Hochfeld  Verkehrsexperte                                                                        

                    A well-known scientific fact over here says:
        Road construction generates more car traffic.
  
Damian Ruebsam  LSE Traffic Economics


                    Zu oft wurde bei der Verkehrspolitik zuerst an das Auto gedacht. Es ist unbegreiflich, weil es immer noch die Hoffnung gibt,
                    bauen wir eine neue Autobahn, haben wir weniger Stau. Seit gut 50 Jahren investieren wir den Staus hinterher,
                    aber die Staus werden immer länger.
 
                                                                                                Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim
       
  
            I
ch muss das Auto einschränken, behindern, zurückdämmen, wenn ich das nicht tue, ist alle Investition in den
               öffentlichen Nahverkehr umsonst. Denn die Autofahrer steigen nicht um."   richer Baubürgermeister Rudolf Aeschbacher


        Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) beförderte im Jahr 2017 26 Prozent mehr Fahrgäste als im Jahr 2007.
        Wir brauchen einen deutlichen Kapazitätsausbau sowohl bei den Stationen, als auch bei den eingesetzten Zügen
        und Bussen. Vermisst wird der "großen Wurf" beim Nahverkehr. In dem müsse es auch mal um neue Linien gehen.
        Auch über eine Straßenbahn in der Hansestadt sollte man nachdenken.
    Stefan Kindermann, Fahrgastbeirat Harburg


             WIE ÜBERZEUGUNG EVOZIERT WERDE KANN
Urban Mobility Plans
National Approaches and Local Practice
    Moving Towards Strategic, Sustainable and Inclusive Urban Transport Planning
                Sustainable Urban Transport Technical Document #13
                                                                                             


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  INTERNATIONALE PRESSE    

       Stimmungsbild globaler Entwicklungen
        


                    21. September 2018
                   
                  

 
 

                   
                   
21. September 2018
Hamburger Luft? Noch schlechter als gedacht!

Wer am Hafen oder an einer Hauptverkehrsstraße wohnt, für den sind Feinstaub und Stickoxide keine Neuigkeit, sondern Alltag. Umweltorganisationen wie BUND und Nabu messen regelmäßig nach und berichteten erst vergangene Woche wieder von alarmierenden Ergebnissen. Wie schlimm es wirklich ist, wollten die Kollegen von ZEIT:Hamburg herausfinden. Ihre Messungen haben ergeben, dass die Luft in der Stadt sogar noch weiträumiger mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid belastet ist als bisher bekannt. An elf von 16 Messorten wurde der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten. Ein Fazit der Aktion lautet deshalb: »Die aktuellen Fahrverbote sind nicht mehr als Kosmetik.« Wenn Sie wissen wollen, welche Erkenntnisse die Kollegen noch gewonnen haben und wie es um die Luft vor Ihrer Haustür bestellt ist: Den Artikel und eine Übersichtskarte mit allen Messergebnissen gibt es in der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg – am Kiosk oder hier digital.

18. Oktober 2018

Mark Spörrle
Wieso sind Hafenrundfahrten so gefährlich? Na, wegen der Luft, die man einatmet, bevor man auf die Barkasse klettert. Nachdem wir im vorigen Letter über die Analyse der Messwerte im Straßenverkehr durch den BUND berichteten, hat nun der Nabu Ergebnisse von einmonatigen Messungen an Häfen und an Schiffsanlegern veröffentlicht. Und wieder mal ein Rekord für Hamburg: Nirgendwo in Deutschland ist die Stickstoffdioxid-Belastung so hoch wie an den Landungsbrücken. Der dauerhafte Stickstoffdioxid-Gehalt der Umgebungsluft beträgt hier 98,5 Mikrogramm pro Kubikmeter. Selbst weiter oben auf der Promenade, so der Nabu, lag die NO2-Dosis immer noch bei durchschnittlich 54,5 (falls Sie das nicht mehr im Kopf haben: Der Grenzwert liegt bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel). »Alarmierend« nennt das der Nabu. »Die Politik ignoriert die giftigen Abgase der Schiffe und schützt Hamburgs Bürger nicht... Trotz der hier nachweislich hohen Schadstoffbelastung im Hafenbereich gibt es keine offizielle Messstation.« Zusammen mit Hafen-Anwohnerinnen und ­Anwohnern werde man nun ein eigenes Messnetz aufbauen, so Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim Nabu Hamburg. »Von Lippenbekenntnissen wird die Luft nicht sauber!«

22. Oktober 2018
Bis zum Jahr 2020 sollen hier nun um die 1000 der 1750 hiesigen Ampeln in der Lage sein, Autofahrern, aber auch Radfahrern über Funk mitzuteilen, wie lange es bei ihnen noch Rot oder Grün ist und mit welcher Geschwindigkeit man am schnellsten vorankommt. Ein Traum aller Autopendler. Und ein Projekt zur Vorbereitung des Weltkongresses für intelligente Verkehrssysteme im Jahr 2021 in Hamburg, bei dem Lösungen für Verkehrsprobleme präsentiert werden sollen.

23. Oktober 2018
Die A 1 wird elektrisch
Die A 1 zwischen Reinfeld und Lübeck wird seit gestern zu einem von drei deutschen »eHighways« umgebaut. Bis Mai werden auf der rechten Spur elektrische Oberleitungen installiert, wie man sie eigentlich bei städtischen Autobussen und Straßenbahnen kennt. Doch versorgen werden sie elektrisch betriebene Lkw. Wie viele es davon bereits gibt? »Noch gar keinen«, sagte uns gestern Kai Bode, Geschäftsführer der Spedition Bode. Sein Unternehmen wurde von Siemens als Versuchskaninchen auserwählt, um die 5,5 Kilometer lange Teststrecke ab Mai zwei Jahre lang Probe zu fahren.

  
   
                  
                    22. Oktober 2018  
                                                                         

        

                   
       

                    23. Oktober 2018
 

                                                                                
                                                                          Newcastle / Australien  Straßenbahn-Tests beginnen
                                                            

                                       
                                    Astra Vagoane liefert Straßenbahnen an zwei rumänische Städte

            

                       24. Oktober 2018
                CO2-Grenzen für Autos ab 2020 erzwingen neue Verkaufsstrategie

                                    Top-Story des Tages
                                    Energiewende: Nutzen übersteigt Kosten klar
                                    "Kohleausstieg ist klimapolitisch nötig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch machbar"

Erneuerbare versus Fossile: Umstieg gefordert (Foto: Uwe Schlick, pixelio.de)  Uwe Schlick

             

                     26. Oktober 2018
                      
                     
                          Das ist angesichts fehlender Wagen und Fahrer in Städten nicht mehr selbstverständlich    METROPOLE Seite 25



 
                    4. November 2018

                          METROPOLE  Seite 26

                  

                     8. November 2018
                    
   

                          

                     10. November 2018
                           Das KBA har an Dieselbesitzer geschrieben, wer die Umtauschprämien in Anspruch nehme, leiste "einen wirksamen und maßgeblichen Beitrag
                          zur Reduzierung der Fahrzeugemissionen und zu einer Verbesserung der Luftqualität in unseren Städten".
                           Zudem wurde auf Hotlines der Hersteller BMW, Daimler und VW verwiesen.

                                            

                     12. November 2018
                        
Category Archives: Tram

                                                                      
                            

                

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        Konferenzen & Fachausstellungen      

                                 Hochleistungsfähige Stadtbahnnetze werden zum wesentlichen Mobilitätsrückgrat jeder modernen Stadt in Europa und Übersee.
                                 Wenn es gilt, in eine Ära der technologischen "intelligenten Urbanisierung" einzutreten, müssen Projektentwickler und Betreiber
                                 von Metro-und Tramnetzen mit den sich ändernden Erwartungen der Nutzer Schritt halten, während sie versuchen, die betriebliche
                                 Effizienz zum Wohle aller zu maximieren. Dieser Maxime folgen Fachkongresse und Ausstellungen weltweit.

    
  

                               

 
Industry Events October November 2018



                      
   

                            7. - 9. November 2018   Shanghai    


                              

                            13. - 14. November 2018  


                            Rail Transit Expo     
 
                                     

                            15. - 17. November 2018     Chansha Hunan, China



                            AusRAIL
 
                                     27 - 28 November, 2018    Canberra, Australia
 
                                    



                              
                            27. - 29. November 2018    Malmö                          

          

             

                     21. Februar 2019    London

 

                             
 
              26 - 28. März 2019   Utrecht
     


                         

              14 - 16. Mai 2019   Moskau
                             8. Internationaler Kongress und Ausstellung
                             für Elektromobilität, Produkte und Technologien für Elektromobilität und U-Bahn

               
                            Die letzte Ausstellung fand vom 16. bis 17. Mai 2018 in Moskau (Russland) statt. 76 Unternehmen nahmen teil.
                            
Besucher kamen von 850 Unternehmen mit 2000 Experten aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Moldawien, der Ukraine, Armenien,
                             Aserbaidschan, Lettland, Frankreich, Korea, China, Deutsch
land. Tschechische Republik, den Niederlanden.

 

                           Railtex 2019
 

                                     14 - 16 May, 2019
    Birmingham, UK        
 
                                    


                            12th World Congress on Railway Research
 
                                      28 October - 1 November 2019    Tokyo, Japan

       
                                      


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           Der Dauerbrenner



                                                                                                                                                                                    Jens Ode       

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              Die Geschichte der Tram und weitere Systeminformationen finden sich hier      

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